Über den ATBCC

Der ATBCC (Austrian-Turkish Business Cooperation Council) wurde im Juli 1997 auf Grundlage einer gemeinsamen Initiative der österreichischen Wirtschaftskammer und der Vereinigung der Handelskammern und Warenbörsen der Türkei gegründet.

Seit Beginn seiner Tätigkeiten agiert der ATBCC im Interesse und zum Nutzen der österreichisch-türkischen Geschäftsgemeinschaften. Der Verein sieht seinen Zweck darin, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen österreichischen und türkischen Unternehmern nach Kräften zu unterstützen und auszubauen. Der ATBCC, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, soll dazu beitragen, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Türkei und Österreich – in beide Richtungen – zu fördern. Dabei sollen Unternehmen, Gesellschaften, Verbänden und anderen Organisationen Hilfestellung gegeben werden, entweder Geschäftspartner zu identifizieren oder bestehende Geschäftsbeziehungen auszubauen.

Der ATBCC versucht dabei nicht nur, die wirtschaftlichen Akteure der beiden Staaten einander näher zu bringen und den Informationsaustausch zu fördern, sondern fungiert dabei auch als offizielles Sprachrohr der Wirtschaftstreibenden.

Die Mitgliedsunternehmen des ATBCC entstammen verschiedenen Geschäftsbereichen und umfassen, unter Anderen, Anlagenbauer, Anwaltskanzleien, Banken, Baufirmen, Consulting-Firmen, Lieferanten für elektromechanische Ausrüstung für Wasserkraftwerke, Medizintechniklieferanten, Speditionen und Wasser- bzw. Abwasserfirmen. Diese breite Mitgliedschaft erlaubt es dem Verein, als repräsentative und dynamische Plattform für Informationsaustausch und Geschäftsanbahnung zu fungieren.

Die wirtschaftlichen Erfolge der Vergangenheit, die ihren Ausdruck jüngst in Rekorden in Hinblick auf das österreichische Außenhandelsvolumen mit der Türkei und die österreichischen Auslandsdirektinvestitionen in die Türkei finden, belegen die ausgezeichnete Basis der Zusammenarbeit zwischen österreichischen und türkischen Unternehmen.

Der ATBCC steht bereit, auf Grundlage dieser exzellenten Entwicklungen die wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft anzunehmen, die Potentiale einer zunehmend vertieften Zusammenarbeit zu heben und die wirtschaftlichen Beziehungen zum Wohle der beiden Gesellschaften weiter auszubauen.